Krankheiten & Phobien
Zufälliges DidYouKnow
Hilfe, ein Verwandter!
Dass Besuche von Verwandten häufig Kinder und Jugendliche stören ist wohl unbestritten. Aber Vorsicht: Dabei könnte es sich nicht nur um einfache Langeweile handeln, sondern sogar um eine Krankheit namens "Syngenesophobie" - der Angst vor Verwandten.
Ruinen sind gefährlich
Tipp: Wer das nächste mal mit Leuten unterwegs ist, die unbedingt irgendwelche alten, möglichst langweiligen Gemäuer besichtigen wollen, der beruft sich am besten darauf, "Atephobie" zu haben. So nennen Ärzte die Angst vor Ruinen.
Dickköpfige Lehrer?
Die meisten Lehrkräfte leiden wohl an der sogenannten "Heresyphobie", denn so nennt man in Fachkreisen die Angst vor der Anfechtung der öffentlichen Lehrmeinung.
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Brutale Heilpraktiken
Bis etwa in die 50er Jahre hinein war es in der Medizin ein weit verbreiteter Glaube, dass man psychische Krankheiten durch physische Eingriffe heilen könne. Dabei ging man dann aber nicht sehr exakt vor: Elektroschocks waren sehr beliebt, aber manch einer stach auch einfach mit einem Skalpell in den Kopf hinein und wühlte dann auf gut Glück etwas darin rum. Dass das häufig recht unschöne Konsequenzen hatte kann man sich denken.
Halbes Gehirn
Christina Santhouse (GB) musste im Alter von acht Jahren aufgrund einer sehr seltenen Krankheit die gesamte rechte Gehirnhälfte operativ entfernt werden. Eine stark eingeschränkte Entwicklung, Behinderungen, vielleicht gar ein kürzeres Leben. Das würde man normalerweise als Konsequenz der Krankheit und der Operation erwarten. Doch die Überraschung folgte in den anschließenden Jahren: Das Mädchen entwickelte sich normal, bestand problemlos die Führerscheinprüfung und schaffte ihren Highschool-Abschluss.
Prähistorische Rückenschmerzen
Forscher der Berliner Charité haben herausgefunden, dass selbst Dinosaurier bereits Rückenschmerzen bekommen konnten.