Frauen sollten sehr vorsichtig sein, wenn ihr Partner unter "Anophelophobie" leidet. So bezeichnet man nämlich die Angst davor, eine Frau beim Sex zu verletzen.
Instinktiv wusste man es ja schon immer, dass es reichlich Menschen mit dieser Krankheit gibt, inzwischen haben sie aber selbst die Mediziner in ihre Bücher aufgenommen: "Phronemophobie", die Angst vor dem Denken.
Sehr weit verbreitet, aber bisher von der Schulmedizin weitestgehend unbeachtet geblieben ist die "Dutchphobie" - die Angst vor Holland.
Bis etwa in die 50er Jahre hinein war es in der Medizin ein weit verbreiteter Glaube, dass man psychische Krankheiten durch physische Eingriffe heilen könne. Dabei ging man dann aber nicht sehr exakt vor: Elektroschocks waren sehr beliebt, aber manch einer stach auch einfach mit einem Skalpell in den Kopf hinein und wühlte dann auf gut Glück etwas darin rum. Dass das häufig recht unschöne Konsequenzen hatte kann man sich denken.
Christina Santhouse (GB) musste im Alter von acht Jahren aufgrund einer sehr seltenen Krankheit die gesamte rechte Gehirnhälfte operativ entfernt werden. Eine stark eingeschränkte Entwicklung, Behinderungen, vielleicht gar ein kürzeres Leben. Das würde man normalerweise als Konsequenz der Krankheit und der Operation erwarten. Doch die Überraschung folgte in den anschließenden Jahren: Das Mädchen entwickelte sich normal, bestand problemlos die Führerscheinprüfung und schaffte ihren Highschool-Abschluss.
Forscher der Berliner Charité haben herausgefunden, dass selbst Dinosaurier bereits Rückenschmerzen bekommen konnten.